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Die Geschichte des Museums für Kommunikation

  • 1893 begann die schweizerische Postverwaltung Gegenstände und Dokumente des Post- und Verkehrswesens sowie der Philatelie zu sammeln.
  • 1907 wurde das erste Postmuseum im Gebäude der Berner Bollwerk-Post gegründet.
  • Ab 1949 hiess das Haus «Schweizerisches PTT-Museum» und die Sammlungsbestände der Telekommunikation kamen hinzu.
  • 1990 zog das Museum in den Neubau an der Helvetiastrasse 16 um.
  • Im Dezember 1996 wurde das PTT-Museum in eine Stiftung umgewandelt und im März 1997 in «Museum für Kommunikation» umbenannt. Dies leitete eine Öffnung der Museumspolitik ein, führte historisches Selbstverständnis mit neuen aktuellen Bezügen zusammen.
  • Im Mai 2003 wurde die Dauerausstellung «nah und fern: Menschen und ihre Medien» eröffnet.
  • Im Mai 2007 werden die Dauerausstellungen «As Time Goes Byte» und «Bilder, die haften» eröffnet.
  • Nach fünf Jahren Vorarbeit eröffnet im August 2017 das rundum erneuerte Museum für Kommunikation mit einer knapp 2000-Quadratmeter grossen neuen Kernausstellung. Das Museum erfindet dafür die neue Berufsgruppe der Kommunikatorinnen und Kommunikatoren.
  • Für seine Gesamterneuerung erhält das Museum im April 2019 in Strassburg (F) den renommierten 2019 Council of Europe Museum Prize.

 

«2007: 100 Jahre Museum für Kommunikation» (PDF)