Die Sammlung «Computer & digitale Kultur»
Die Computersammlung des Museums für Kommunikation zeigt die Entwicklung von der elektromechanischen Datenverarbeitung mit Lochkarten zur elektronischen, von den ersten Grossrechnern bis zu den Kleinstcomputern von heute. Der Kern der Sammlung besteht aus Grossrechensystemen, die ab den 1950er-Jahren in den Rechenzentren der ehemaligen PTT zum Einsatz kamen. Highlights sind Schweizer Entwicklungen wie Lilith Workstations oder Smaky Computer, entwickelt an den Eidgenössischen Technischen Hochschulen Zürich und Lausanne.
Computergeschichten
Zur Sammlung gehören auch Software, Handbücher, Dokumentationen und Geschichten, die uns die ehemaligen Besitzer oder Benutzerinnen erzählt haben.
Neben Lochkartensystemen und Computern besitzt das Museum auch eine Sammlung von nicht programmierbaren Rechenmaschinen.




