Die Sammlung «Telefonie»

Luxusapparat Ericsson um 1900.

Das Natel A – das tragbare Auto-Handy der Frühzeit.
Die Bestände in der Sammlung zur Telefonie dokumentieren auf breiter Ebene die Geschichte des Telefons. Dabei überwiegen vor allem die Telefonapparate. Gegen 1000 Objekte sind allein in dieser Abteilung vertreten.
Die Meilensteine
Nachbauten der Urtelefone, das Stabtelefon, die ersten Wand- und Tischapparate und Luxusmodelle der Jahrhundertwende – das sind die Meilensteine der Sammlung. Dann die Apparate mit den Wählscheiben für die automatische Telefonie, die legendären Modelle 29 und 50, die Telefone mit Tastenwahl, die bunten Tritels und zuletzt die Schnurlosen, die Handys und verschiedene Spielformen der Moderne.
Vier originale Telefonzentralen
Einzigartig ist der Umstand, dass das Museum vier automatische Telefonzentralen besitzt, die im Originalzustand und als Gebäude vor Ort sind.
Vermittlungs- und Verstärkeranlagen
Weitere Schwerpunkte sind die Vermittlungs- und Verstärkeranlagen, die in der Schweiz in Betrieb standen. Die Sammlung von Vermittlungspulten (Handzentralen, internationale Auskunft etc.) sowie der privaten Teilnehmervermittlungsanlagen gehört zu den besten in Europa.
Modelle: Lernen en miniature
Die zahlreichen Modelle, mit denen es möglich ist, Kernbereiche grosser Systeme en miniature und in anschaulicher Weise kennenzulernen, sind ein wichtiger Teilbereich der Sammlung. So ist beispielsweise die Entwicklung der automatischen Telefonie und des Telefonrundspruchs über funktionierende Originalteile in Modellform nachvollziehbar.



