Literaturhinweise zur Ausstellung «Warnung: Kommunizieren gefährdet.»

 

Das Literaturangebot zum Thema Kommunikationsüberfluss ist sehr umfangreich und kaum zu überblicken. In der folgenden Liste finden Sie eine kleine Auswahl von Büchern, die uns bei der Konzeption der Ausstellung nützlich waren. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

 

 

David Bauer, Kurzbefehl: Der Kompass für das digitale Leben. Echtzeit Verlag, 2010.

Die Website zum Buch.

 

Nicholas Carr, Wer bin ich, wenn ich online bin...: und was macht mein Gehirn solange? - Wie das Internet unser Denken verändert. Karl Blessing Verlag, 2010.

 

Alex Dammler, Verloren im Netz: Macht das Internet unsere Kinder süchtig? Gütersloher Verlagshaus, 2009.

 

Martin Hilbert und Priscila López, The World’s Technological Capacity to Store, Communicate, and Compute Information, Science, Band 332, Nummer 6025, Seiten 60-65, 2011. (Englisch)

 

Christoph Koch, Ich bin dann mal offline: Ein Selbstversuch. Leben ohne Internet und Handy. Blanvalet Verlag, 2010.

 

Viktor Mayer-Schönberger, Delete: Die Tugend des Vergessens in digitalen Zeiten. Berlin University Press, 2010.

 

Miriam Meckel, Das Glück der Unerreichbarkeit: Wege aus der Kommunikationsfalle. Murmann-Verlag, 2007.

 

Frank Schirrmacher, Payback: Warum wir im Informationszeitalter gezwungen sind zu tun, was wir nicht tun wollen, und wie wir die Kontrolle über unser Denken zurückgewinnen. Karl Blessing Verlag, 2009.

 

Corinne Sutter Hellstern und Claudia Hanimann Wenk, Daten hinterlassen Spuren. aktuell, Erziehungsrat des Kantons St. Gallen, Nummer 3, 2011.

 

Swisscom AG und Maxomedia AG, enter - Ratgeber digitale Medien. Jugendmedienschutz, Swisscom AG, Corporate Responsibility, Heft 12, 2010.

Download des Ratgebers als pdf.

 

Frank Von Hornig, Martin U. Müller und Susanne Weingarten, Die Daten-Sucht, Der Spiegel, Heft 33, 2008.

Die Titelgeschichte auf der Spiegel-Website.