| Ausstellungsarchiv des Museums für Kommunikation, Bern (Design 1996-2001) |
Sonderausstellungen |
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Neue Technologien, neue Verfahren |
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Mit der Entstehung neuer Kommunikationstechnologien erlebte auch die Fahndung eine rasante Entwicklung. Telegraphie und Telefonie erlaubten einen schnelleren Informationsaustausch zwischen den Polizeistellen. Neue Identifikationsverfahren führten zu einer Verbesserung der polizeilichen Sucharbeit. Der Fingerabdruck ist in Europa seit 1901 im Einsatz, der «genetische Fingerabdruck» seit ca. 1990. 1971 relativ spät also wurde in der Schweiz die erste Bildübermittlung zwischen dem Bundeskriminalamt Wiesbaden und der Interpolstelle Zürich eingerichtet. In Zollstellen und Postämtern tauchten im gleichen Jahrzehnt Fahndungsplakate auf. Heute wird mit Phantombildern und via Internet, Fernsehen und Radio gefahndet.
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