Das Thema «Telefonie» in der Dauerausstellung
Telefonie – Ganz Ohr

Früher musste man tatsächlich am Telefon drehen.
1876 präsentierte Graham Bell an der Weltausstellung in Philadelphia seine «Sprechmaschine». Das direkte Gespräch von Mensch zu Mensch über Distanz war plötzlich möglich. Was bedeutet das Telefon für die Kommunikation der Menschen?
Der Ausstellungsbereich zeigt, was und wen es alles braucht(e), damit man überhaupt telefonieren kann.
Virtuelle Inszenierungen in realem Dekor

Fräulein Hofstetter verbindet.
Eine neuartige Form der musealen Inszenierung gibt es in den Bereichen Post, Telegrafie und Telefonie sowie Internet zu sehen. Vier virtuelle Persönlichkeiten gewähren dem Publikum in einer durchaus realen Umgebung überraschende Einblicke in ihr Leben und ihren Arbeitsalltag.
Reale Objekte, virtuelle Personen
Die Besucherinnen und Besucher sehen vor sich ganz realen Objekte aus der Blütezeit des jeweiligen Mediums – einen Schreibtisch aus dem 18. und den Morseapparat aus dem 19. Jahrhundert sowie eine Telefonzentrale von 1930, an der die Verbindungen noch von Hand gestöpselt werden.
Tragische Liebesgeschichte
In diesem realen Ambiente agieren die virtuellen Boten, Dienstleister und Vermittlerinnen von damals: Der Postbote Antoine, der Telegrafist Moser und die Telefonistin Fräulein Hofstetter. Sie erledigen ihre Arbeit und erzählen uns die tragische Liebesgeschichte der Madame de Grandcourt oder was Herr Notter und Fräulein Hofstetter zu berichten wissen.


