Alle Publikationen des Museums für Kommunikation

Hier sind alle Publikationen des Museums für Kommunikation (eigene Bücher und Ausstellungskataloge) nach ihrem Erscheinungsjahr aufgelistet.

 

Falls Sie Publikationen zu einem spezifischen Thema (Post, Telefone, Computer usw.) suchen, finden Sie diese auch im Bereich «sammeln & forschen» unter den Fachbereichen.

Abenteuer Kommunikation

Rundgang
Museum für Kommunikation
Bern, 2007
Der Museumsführer gibt einen Überblick über das Programm des Hauses. Er begleitet die Besucherinnen und Besucher durch die drei Dauerausstellungen «nah und fern: Menschen und ihre Medien», «As Time Goes Byte: Computer und digitale Kultur» und «Bilder, die haften: Welt der Briefmarken», beleuchtet die Sammlungen und zeichnet die Geschichte des Museums seit seiner Gründung im Jahr 1907 nach.

Sabotage – Der Museumskrimi

Matthias Klopfstein, Rebekka Kühnis
Vehikel Verlag, Bern, 2003
Hauptdarsteller sind eine schlaue Vierzehnjährige und ein mutiger Museumshausmeister. Die beiden halten den Schlüssel in der Hand, um den Rückschritt des Fortschritts aufzuhalten.
Buch Sabotage

Der Kinderpass

Claudia Beer, Hannes Saxer, Gallus Staubli;
Museum für Kommunikation (Hg.)
Bern, 2003
Der «Kinderpass» führt Kinder im Alter von 4 bis 8 Jahren und deren Familien auf einem speziellen Weg durch die Ausstellung «nah und fern».
Kinderpass

Telemagie

Ein Telefonbuch der besonderen Art
Museum für Kommunikation (Hg.)
Chronos Verlag, Zürich 2002
Sechs reich illustrierte Beiträge dokumentieren die spannende Sozialgeschichte des Telefons und des Telefonierens und werfen einen Blick auf die aktuelle Entwicklung der letzten Jahre.
Ansicht des Buches

Happy

Das Versprechen der Werbung
Christoph Doswald; Museum für Kommunikation (Hg.)
Chronos-Verlag, Zürich, 2002
Das Buch ermöglicht eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem Thema «Glücksbilder in der Werbung».
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Walkenmatt

Briefe aus dem Diemtigtal, aus Russland und Amerika 1890–1946
Schriftenreihe des Museums für Kommunikation
Chronos Verlag, Zürich, 2001
Die umfangreiche Korrespondenz lässt das Alltagsleben einer einfachen Bauernfamilie über drei Generationen hinweg lebendig werden.
Ansicht des Buches

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Computergeschichte(n) aus der Schweiz
Museum für Kommunikation, Bern
Chronos Verlag, Zürich 2001
ERMETH, Pascal, Modula, Oberon, Lilith, Ceres, Smaky, World Wide Web – die Schweizer Beiträge zur Informatikgeschichte können sich sehen lassen. Dieses Buch stellt wichtige Schweizer Forschungsbeiträge der letzten 50 Jahre auf dem Gebiet der Informatik vor und dokumentiert die Erinnerungen ihrer Entwickler.
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immer und überall

Materialsammlung
Bildung & Vermittlung, Museum für Kommunikation (Hg.)
Bern, 2001
Eine Dokumentation mit kindgerechten Texten und Bildern rund ums Thema Kommunikation.
Plakat Ausstellung

Wunschwelten

Geschichten und Bilder zur Kommunikation und Technik
Kurt Stadelmann, Rolf Wolfensberger
Museum für Kommunikation (Hg.)
Chronos-Verlag, Bern/Zürich, 2000
«Wunschwelten» bietet eine Auseinandersetzung mit Vergangenheit und Zukunft und gibt Einblick in utopische Vorstellungen, Visionen und Fantasien des 19. und 20. Jahrhunderts aus dem Bereich der Kommunikation.
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In 28 Minuten von London nach Kalkutta

Aufsätze zur Telegrafiegeschichte aus der Sammlung
Dr. Hans Pieper im Museum für Kommunikation, Bern
Schriftenreihe des Museums für Kommunikation
Chronos Verlag, Zürich, 2000
Internet, E-Mail, Handy, Fax – am Anfang der Entwicklung, aus der die modernen Kommunikationsmittel hervorgingen, stand der elektromagnetische Telegraf.
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Meine Vielgeliebten

Briefe der Regina Leuenberger-Sommer (1848–1921) an ihre Kinder
Museum für Kommunikation, Bern (Hg.)
Chronos Verlag, Zürich, 1999
1884 starb Regina Leuenbergers Ehemann plötzlich an einer Lungenentzündung. Die 34-jährige Witwe war gezwungen, ihre vier Kinder allein durchzubringen. Sie führte das Telegrafenbüro ihres Mannes weiter und bewirtschaftete nebenbei einen Bauernbetrieb. Ab 1905 war sie Posthalterin von Ursenbach, eine Position, die sie sich als alleinstehende Frau regelrecht erkämpfen musste.
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Ab die Post

150 Jahre schweizerische Post
Karl Kronig et al., Museum für Kommunikation (Hg.)
Bern, 1999
Das Jubiläumsbuch erzählt die Geschichte der Schweizerischen Post von den Anfängen bis heute.
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Die Liebesdiener

Mittler auf den Baustellen Amors
Museum für Kommunikation (Hg.)
Chronos Verlag, Zürich/Bern, 1998
Zu zweit allein in der Welt zu sein – dieses so romantische Gefühl von Verliebten. Doch sucht man nach dem Etwas, das Liebende zusammenbringt oder nach dem Band, das sie zusammenhält, findet man aussenstehende Dritte. Mitmenschen und Dinge als Vermittler – Liebesdiener.
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Rot-Weiss-Blau

Geschichte der Post und Philatelie in der Tschechischen Republik und der Slowakischen Republik
Andreas Burkhardt, Museum für Kommunikation (Hg.)
Bern, 1998
Die Briefmarke ist ein Spiegelbild der Gesellschaft und bietet deshalb interessante Einblicke in das Geschehen ihrer Zeit und in die Entwicklung der beiden Länder. Die Postgeschichte erlaubt zudem, die Wurzeln der Entstehung der Tschechei und der Slowakischen Republik besser zu verstehen.
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Radio Schweiz – Suisse – Svizzera

75 Jahre Schweizer Radiogeschichte im Bild (1922–1997)
Kurt Stadelmann (Hg.)
Museum für Kommunikation, Bern, 1997
Der Bildband dokumentiert die Radiogeschichte von 1922 bis 1997. Das Buch enthält eine Vielzahl von Schwarzweiss-Fotografien von den Anfängen des Mediums bis Ende der 90er Jahre.
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Gelb, jaune, giallo

Die Farbe Gelb und ihre Bedeutung
Karl Kronig et al.
Schriftenreihe des Schweizerischen PTT-Museums, Bern, 1995
Weshalb ist gelb eigentlich die Farbe der Post? Der Katalog geht u. a. der Frage nach, wie die Postfarbe der deutschen Reichspost der Thurn und Taxis den Weg in die Schweiz gefunden und wie sich das Postgelb zum Träger der Corporate Identity der Post entwickelt hat.
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Voyage pittoresque de Genève à Milan par le Simplon 1800–1820

Cesare Campana, Jean-Pierre Haldi, Charlotte von Salis-Bay, Marie-Louise Schaller
Schriftenreihe des Schweizerischen PTT-Museums, Bern, 1994
Der Simplon hatte keine Heiligen und keine Zunft, von Stockalper einmal abgesehen, der sich für ihn eingesetzt hätte. Aber der Simplon hatte, was andere Passstrassen lange entbehrten: geringe Neigung, ausladende Kurven, Schutzhäuser, elegant geschwungene Brücken und zuvorkommende Postillone.
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Mail-Art

Netzwerk der Künstler
H. R. Fricker, Karl Kronig, Günter Ruch, M. Vänçi Stirnemann
PTT-Museum, Bern 1994
Mail-Art heisst wörtlich übersetzt «Post-Kunst». Der Katalog gibt einen Überblick über diese Kunstform, ihre Geschichte und Themen. Er enthält auch einen Beitrag zu Mail-Art in der Schweiz.
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Ganz Ohr

Telefonische Kommunikation
Kurt Stadelmann, Thomas Hengartner
Schriftenreihe des PTT-Museums, Bern, 1994
Wie hat sich das Telefon zu einem unentbehrlichen Alltagsgegenstand entwickelt, der kaum noch wahrgenommen wird? Dieser Frage geht der Katalog nach, wobei immer der Mensch und nicht die Technik im Zentrum steht.
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Die PTT auf Plakaten

Katalog zur Sonderausstellung vom 6. März bis 30. Mai 1991
Fritz Schärer, Philipp Clemenz
PTT-Museum, Bern, 1991
Der Katalog enthält eine Vielzahl von Werbeplakaten, die im Auftrag der PTT zwischen 1922 bis 1980 von Schweizer Plakatkünstlern geschaffen wurden.

Bevor die Post verstaatlicht wurde

Die Post der Fischer 1675–1832
Karl Kronig, Thomas Klöti, Andreas Kellerhals-Maeder
Schriftenreihe des Schweizerischen PTT-Museums (Hg.), Bern, 1991
Das Postunternehmen, das der Berner Patrizier Beat Fischer 1675 gründete, wurde vom bernischen Staat über 150 Jahre lang immer wieder an die Familie Fischer verpachtet. Die Fischerpost betrieb auch die Post anderer Kantone, so dass ihr Postnetz weite Teile der Eidgenossenschaft überzog und einen wichtigen Bestandteil des europäischen Kommunikationsnetzes darstellte.
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Die Post – ein «Geschäft» für wen?

Geschichte des bernischen Postwesens von 1648–1798 und Johann Friedrich Ryhiners «Bericht über das Postwesen in Helvetien, 1793»
Thomas Klöti
Schweizerische PTT-Betriebe (Hg.), Bern, 1990
Der «Bericht über das Postwesen Helvetiens, 1793» entstand im Anschluss an eine obrigkeitliche Revision der Postbuchhaltung. Der Staatsmann und Finanzrat Johann Friedrich von Ryhiner will einem interessierten Laien die Geheimnisse des Postgeschäfts enträtseln helfen.
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Von Boten und Postverbindungen im alten Staat Luzern

Zum Jubiläum 600 Jahre Schlacht bei Sempach und 600 Jahre Stadt und Land Luzern
Robert Sigrist
Kreispostdirektion Luzern (Hg.), Luzern, 1986
Die Broschüre zeigt die Geschichte der Boten und Postverbindungen im alten Staat Luzern auf – von den ersten urkundlich erwähnten Boten des Klosters im Hof im 8. Jahrhundert bis hin zur fischerschen Post in Luzern.
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Sensationen

Weltschau auf Wanderschaft
Kurt Stadelmann (Hg.)
Schriftenreihe des Schweizerischen PTT-Museums, Bern 1996
Auf 14 «Weltpanoramen», die um 1900 von Jahrmarkt zu Jahrmarkt «wanderten», kann man Ursprünge und Frühformen der modernen Bildberichterstattung kennenlernen.
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Die Posthausschilder der Schweiz

Arthur Wyss
Schriftenreihe des Schweizerischen PTT-Museums (Hg.), Bern, 1984
Die ersten Beschriftungen von Poststellen datieren aus dem 17. Jahrhundert. Die Broschüre widmet sich der Geschichte der Schweizer Posthausschilder von den Anfängen bis zu Beginn der 1980er Jahre.
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Die Telefonapparate in der Schweiz

Jean-Pierre Haldi, Cuno Clénin
Schriftenreihe des Schweizerischen PTT-Museums, Bern, 1983
Der Katalog gibt einen Überblick über die technische Entwicklung des Telefons und die diversen Modelle.
Ansicht des Katalogs