«Face to Face» – Von Angesicht zu Angesicht

Die Lebensgeschichte im Betonmischer.

Die Geschichte der Kommunikation beginnt mit dem Dialog von Angesicht zu Angesicht: «Face to Face» heisst der Ausstellungsteil im Erdgeschoss, der in Zusammenarbeit mit Künstlerinnen und Künstlern entstanden ist.

 

Körpersprache

Am Eingang von «nah und fern: Menschen und ihre Medien» taucht das Publikum in eine akustische Landschaft ein. Zu hören sind Klänge, Töne und Gespräche, die alle die Geschichte der Kommunikation erzählen. Der Weg führt aus dem Tunnel ins Licht, wo lebensgrosse Schattenfiguren dieselbe Geschichte vom Austausch und von der Begegnung mit ihrem Körper weitererzählen.

 

Kulturelle Unterschiede

Andere Geschichten – über kulturelle Unterschiede in der Schweiz, über den Röschtigraben in den Köpfen und Herzen oder auch neue Erkenntnisse über sich selbst – erfahren die Besucherinnen und Besucher, wenn sie in «Face to Face» fünf virtuellen Personen die richtigen Fragen stellen. Zu Wort kommen auch Migrantinnen und Einwanderer, Flüchtlinge und Touristen. Das Schlagwort «interkulturelle Kommunikation» wird durch ihre Erzählungen facettenreich, erhält mehr als ein Gesicht.

 

 

Drei Buben auf dem blauen Sofa
sammeln & forschen
Lady Di auf einer Briefmarke aus Kambodscha?

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spielen
Schon mal auf dem blauen Sofa geflirtet?

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